2016
Aus der Serie der Chromosomen, Jeanette, 2016, 11 x 8 x 10 cm, Mischtechnik

  • Alpineum
    Pro­duzen­ten­ga­lerie
    Hirschmattstrasse 30A
    CH-6003 LUZERN
    +41 41 410 00 25
  • Öff­nungszeiten:
    Do und Fr 16–19 Uhr
    Sa 11–16 Uhr
    Wo sind wir?
    Kon­takt

Unter der Beze­ich­nung Chro­mo­somen stellt Chris­t­ian Herter eine Samm­lung seiner kle­in­stvo­lu­mig­sten Bild­hauer­ar­beiten zusam­men. Hand­grosse Assem­bla­gen vor allem aus Papier, Holz und Met­all mit Farbe verse­hen, geben einen umfassenden Überblick über sein Werk der let­zten Jahre bis zum Ter­min dieser Ausstel­lung, da sie oft als Entwürfe und Stu­dien zu seinen grossen Werken ent­standen sind. more



Kunsthoch Luzern 2016

Kun­sthoch Luzern, der gemein­same Aktion­stag der Luzerner Ausstel­lungsin­sti­tu­tio­nen für zeit­genös­sis­che Kunst findet am 3. Sep­tem­ber 2016 statt. more



Zeit Verstreichen

ZEIT VERSTREICHEN
Moment und Dauer in der Gegenwartskunst.

Die Ausstel­lung beschäftigt sich mit einer The­matik von grosser Aktu­al­ität, ist das Phänomen der Zeit und ihr schein­bar immer schnelleres Ver­stre­ichen doch in aller Munde. Die Ausstel­lung bewegt sich zwis­chen den Polen von Moment und Dauer. Sie befasst sich mit dem Span­nungs­feld zwis­chen notwendi­ger Vergänglichkeit und ersehn­ter Verewi­gung, the­ma­tisiert das unabläs­sige Fliessen der Zeit sowie den Wun­sch, sie fes­thal­ten zu können.



Wie entsteht die Illu­sion von Raum in einer Zeich­nung? Was ist eigentlich eine Linie in einer Zeich­nung? Und was ist ihre Entsprechung in der Real­ität? Mit diesen Fra­gen beschäfti­gen sich Jeroen Geel und San­dra Kühne auf ganz unter­schiedliche Art.

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Una fetta di luce (al crepuscolo), San Gottardo 1.2016, Detail

dall‘altra parte
mit zeit­genös­sis­cher Kunst auf den San Gottardo

18. Juni bis 28. August 2016 more



Sonja Arz: Blaues Bad, 2016

ARTIST IN SUMMER RESIDENCE 2016

Erst­ma­lig wird unser Ausstel­lungsraum in der offiziellen Som­mer­pause als Gas­tate­lier genutzt. In einer drei­wöchi­gen Dauer wird sich die Berliner Kün­st­lerin Sonja Arz mit ihrem Aufen­thalt­sort Luzern auseinan­der­set­zen und in diesem Aus­tausch unter dem Arbeit­sti­tel „Light“ eine kün­st­lerische Inter­ven­tion entwick­eln.
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rattles


Meine Lieben, ich kön­nte ohne Weit­eres die beste Stelle in der Mitte des Raumes für mich beanspruchen, obwohl ich aussehe, als hätte ich nichts Beson­deres zu kom­mu­nizieren. Ich würde daliegen, phleg­ma­tisch und glatt, im Gegen­satz zu all jenen die mich umgeben – den sorgfältig Gefärbten, den Per­fori­erten, den Gewell­ten (nicht, dass ich etwas gegen deko­ra­tives habe, aber wenn ich mich für Motive entschei­den müsste, wären es auf jeden Fall zufäl­lig gewählte und ansprechende).

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Thierry Perriard

100 JAHRE KÜNSTLERGRUPPE Win­terthur
Vom 15.06 — 19.06 in der Halle 1020 auf dem Sulz­er­areal
Pro­gramm:
Mittwoch, 15. Juni, 19 Uhr : Vernissage
19.30 Uhr : ein­führende Refer­ate Theo Spinnler,Präsident der Kün­st­ler­gruppe und  Yas­min Afschar, Kura­torin, Kun­sthaus Aarau

http://www.kuenstlergruppe.ch



Diana Seeholzer

Anna Margrit Annen, Car­o­line Brühlmann, Markus Bürgi, Mis­cha Camen­zind, Ida Dober, Claudette Ebnöther, Brigitte Fried­los, Urs Fritz, Andreas Gefe, John Grüniger, Gre­gory Hari, Adri­ana Hart­mann, Urs Holz­gang, Jürg Daniel Matthys, Klaus Met­tler, Johanna Näf, Katrin Oder­matt, Maya Pra­choinig, Erich Sahli, Janine Schranz, Chris­t­ian Schuler, Diana See­holzer, Nor­bert Stocker, Ver­ena Vanoli, Andreas Weber. more



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In dieser Ausstel­lung zeigt Monika Müller die Weit­er­führung einer erst­mals 2011 aus­gestell­ten Zeich­nungsserie, welche Medi­en­bilder glob­aler Ereignisse durch Graphit­s­tift und –staub inter­pretiert. Fünf Jahre zogen ins Land. Ihr Augen­merk damals wie heute liegt auf den meist durch men­schliches Han­deln bee­in­flussten oder miss­brauchten Land­schaften. more



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Wahrnehmen in der Gegen­wart – Flüchtige Kunst

07.05.–29.05.2016, Kun­sthalle Luzern

Vernissage: Fre­itag 6. Mai, 19 Uhr

Karin Lus­ten­berger, Gabriel Kuhn, Katrin Keller, Mar­tin Gut, Dogan Firuzbay, Laura Bider, Anja Baggen­stos
Ausstel­lung der visarte-Zentralschweiz



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Dig­i­tale Abstrak­tio­nen
07.04.2016 — 22.05.2016
HeK, Haus der elek­tro­n­is­chen Kün­ste Basel

Unsere Gegen­wart, auf die sich die abstrak­ten Bilder heute beziehen, ist geprägt von den binären Struk­turen der Com­put­er­sys­teme und ist damit an sich schon abstrakt. Die tech­nol­o­gis­che Infra­struk­tur ist Teil unseres All­t­ags, unserer ökonomis­chen und poli­tis­chen Gesellschaft und bee­in­flusst unser Selb­stver­ständ­nis. more




Josef Felix Müller // Jo Acher­mann // Sebas­t­ian Utzni // Thierry Per­ri­ard // Irène Wydler // Pius Binz // Franz Bucher more



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FAR OFF Die neue Kun­stmesse für Gegen­wart­skunst in Köln, präsen­tiert von Gale­rien, OFF Spaces, Pro­duzen­ten­ga­le­rien und Kunstvereinen.

Pre­view: Don­ner­stag, 14. April 2016, 17 — 20h
Vernissage: Don­ner­stag, 14. April 2016, 20 — 23h
Öff­nungszeiten: Fre­itag, 15. April — Son­ntag, 17. April 2016, 16 — 23h

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Bildlegende: Esther Leupi: whisper, 2016, 24 cm x 15 cm, Tusche und Fotolasur auf Papier

Eröff­nung: Fre­itag, 11.3.2016, 19 Uhr
Ansprache: Lilia Glanz­mann, Redak­torin Design und Kul­tur, Hoch­parterre, Zürich Finis­sage und Magazin-Veröffentlichung: Sa 16.4.2016, 14 Uhr

I thought I knew you.
Ich wusste doch, dass ich Dich kenne.
I thought, I knew you.     
Und ich dachte, ich kenne Dich.

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Chris­t­ian Herter
Tan­gen­ten und Trabanten

Bunt besprayte Papier­schnipsel, roh belassene Sper­rholz­plat­ten sowie alltägliche Gegen­stände aus dem Ate­lier prä­gen die Erschei­n­ung von Chris­t­ian Hert­ers aktuellen Arbeiten. In seinen Instal­la­tio­nen, Objek­ten und Col­la­gen lotet er im kom­bi­na­torischen
Spiel funk­tionale und for­male Möglichkeiten dieser Werk­stoffe aus. Die prag­ma­tis­che Beschränkung more



Reto Leuthold: Scoop, 2015, 150 x 120 cm, Öl auf Leinwand

Reto Leuthold:
Ventriloquist

Eröff­nung: Fr 29.1.2016, 19 Uhr;
Ansprache: Anna Leib­brandt, Kun­sthaus Grenchen

In seiner ersten Einze­lausstel­lung in der Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie zeigt Reto Leuthold Auszüge aus seinem malerischen Werk der let­zten drei Jahre.
Die mehrheitlich gross­for­mati­gen Ölbilder auf Lein­wand zeigen grav­itätis­che Far­bkom­po­si­tio­nen, gle­ichzeitig gegen­stands­frei und an Land­schaften erin­nernd. more



Monika Müller

Jahre­sausstel­lung Zen­tralschweizer Kun­stschaf­fen 2015

Orte sind wichtig. Wo wir herkom­men, wo wir hinge­hen, wo wir leben und arbeiten ist auch in einer glob­al­isierten Welt nie neben­säch­lich. Darum präsen­tiert more



Einladungskarte Schattenbummel

Eine Schat­ten­schau durch Unorte, Hin­ter­höfe und Unter­gründe inspiri­ert vom Schweizer Filmk­las­siker «Reisender Krieger», 1981 von Chris­t­ian Schocher, in Koop­er­a­tion mit dem stat­tkino Luzern.

mit Oliver Boberg, Mat­teo Hofer und Wermke / Leinkauf more




Das Kun­st­mu­seum Win­terthur und die Kun­sthalle Win­terthur laden gemein­sam mit der Kün­st­ler­gruppe Win­terthur zur Eröff­nung der Ausstel­lung am Sam­stag, 5. Dezem­ber 2015 ein. more



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CREATORS CHOICE IM KUNSTFORUM RAIFFEISEN WINTERTHUR



grenchen

Kun­sthaus Grenchen
IMPRESSION 2015 | CHAMP EXPLORE
Aktuell, vielfältig und inno­v­a­tiv – die bere­its zur Tra­di­tion gewor­dene nationale Grup­pen­schau IMPRESSION des Kun­sthauses Grenchen more




ONLY PHOTOGRAPHY“, HAUSERGALLERY, Zürich
LIVIO BAUMGARTNER, HUBER.HUBER, ALEXANDER JAQUEMET, SANDRA KENNEL, DOUGLAS MANDRY, ANDRI STADLER, ISABELLE WENZEL, SILVIE ZÜRCHER

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Drifter

Werkschau zweite Wet­tbe­werb­srun­den Freie Kunst und Design

Novem­ber 2015

Der Kan­ton Luzern fördert Kunst– und Kul­turschaf­fende mit­tels jährlich stat­tfind­en­den Wet­tbe­wer­ben und Werk­beiträ­gen in Höhe more


Containermuseum

Die Jungkunst feiert ein grosses Jubiläum: Die Ausstel­lung wird dieses Jahr zum zehn­ten Mal durchge­führt.

Die 10. Jungkunst

Inzwis­chen hat sich die Jungkunst weit über Win­terthur hin­aus als Sprung­brett für junge Kün­st­lerin­nen und Kün­stler etabliert. Sie zeigte bisher über 230 Kun­stschaf­fende und zog ins­ge­samt rund 50’000 Besuchende an. 2015 präsen­tiert sie wieder 25 junge Kun­stschaf­fende aus der ganzen Schweiz. Diese zeigen more



042

ALLES. Ein Bilder­buch mit 84 Screenshots

96 Seiten, vier­far­big mit Faden­hef­tung.
Davon 30 Exem­plare mit einem sig­nierten Unikat-Fotodruck auf Sper­rholz, A6.

Buch­präsen­ta­tion der neuen Kun­st­pub­lika­tion von Ester Bättig
Dien­stag, 3. Novem­ber 2015, 18 Uhr


Einladungskarte Lorenz Olivier Schmid

Auf der Jagd nach dem hauchdün­nen, schimmlig-staubigen Film, der den Skono­gram­men ihren Namen gibt, durch­forstet Lorenz Olivier Schmid ganze Nach­lässe. Die Fund­stücke — ger­ahmte Trock­en­blu­me­narrange­ments und Prä­parate aus exo­tis­chen Pracht­fal­ter hin­ter Glas — wer­den mit dem Skalpell rück­seitig aufge­trennt und zer­legt. Schicht um Schicht arbeitet sich der Kün­stler mit dem Messer bis zum Rah­men­glas vor. Denn darauf haben sich mit etwas Glück, durch­sichtig und vorder­hand unsicht­bar, ganze Jahrzehnte eingeschrieben.



Karte

In der ersten Einze­lausstel­lung unserer Pro­duzentin Diana See­holzer bei uns in der Pro­duzen­ten­ga­lerie zeigt sie eine Vielzahl von zwei– bis drei­di­men­sion­alen Objek­ten, welche in collage-artiger Tech­nik zum grossen Teil aus Papier gefer­tigt sind. Form-, Farb– und Mate­ri­alkom­bi­na­tio­nen wer­den auf span­nende Weise auf ihre Wech­sel­wirkung unter­sucht. more



Andri Stadler, Videostill aus "Fabriano" 2015

ANDRI STADLER
shimmer

Vernissage
Fre­itag, 28. August 2015, ab 18 h
Ein­führung mit Nadine Olonet­zky um 19h

shedGe­spräch
Don­ner­stag, 10. Sep­tem­ber 2015, 19 h
Andri Stadler im Gespräch mit Klaus Her­sche more



Karte

In seiner szenis­chen Insze­nierung lässt Per­ri­ard zwanzig in Holz geschnit­tene Por­traits eine Kon­fronta­tion beobachten. In Über­lebens­grösse treten sich zwei Kon­tra­hen­ten gegenüber – um gemein­sam um die Aufmerk­samkeit des Pub­likums zu buhlen.

Dass ihnen dies gelingt, erkennt man am konzentriert-stoischen Aus­druck der Gesichter auf den Rängen.

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TI_I* Studie 1

g re nz fa ll
Museum Bruder Klaus Sach­seln
21. Juni bis 1. Novem­ber 2015
www.museumbruderklaus.ch



Einladungskarte Florian Gasser/Patrik Marcet

Wir haben zwei Kün­stler zusam­menge­bracht, die bis anhin nicht in einem Satz genannt wur­den:
Patrik Marcet aus Bern fotografiert, ana­log, und bevorzugter­weise auf Grossformat-Negativen, Flo­rian Gasser aus Aarau ist Maler, in Öl und Aquarell. more



videostill_01

Impos­si­ble Dance: Fin­ger Things
30. April 2015, Karin Lus­ten­berger @ Les Com­plices Zürich

7 pm Instal­la­tion: Live-Fingerprinting
(bring your own or use an anony­mous!)
Fin­ger­food and Bar

9 pm Con­cert: THINGER THINGS
Sound-Visual-Performance by Karin Lus­ten­berger
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Andri Stadler_Shade 07_ 2015

JUDITH ALBERT
MARCEL GÄHLER
ANDRI STADLER

unheim­lich schön

Vernissage Don­ner­stag, 21. Mai 2015, 18.30 h
Ein­führung Cor­nelia Ack­er­mann, Sad­hyo Nieder­berger, Kura­torin­nen
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Monika Müller / Diana Seeholzer / Thierry Perriard / Claudia Kübler

Bere­its zum sech­sten Mal fahren wir dieses Jahr nach Stock­holm um mit weit­eren 63 Kün­st­lerini­tia­tiven aus aller Welt unsere Galerie zu präsen­tieren. more



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Treten Sie ein.
Schwarz gewinnt immer.
Krrrkk
Es kön­nte halten.

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Sara Gassmann

Ort­ster­min
Sa 25.04.: 20:00, Vernissage

Den Blick weiten mit Kunst aus der Region. Eine Ausstel­lung mit Werken von Sara Gassmann (*1980), Lil­iane Hüsler (*1986), Karin Lus­ten­berger (*1980), Peter Ryser (*1939) und Niklaus Trox­ler (*1947) more



Andri Stadler, Shade,  2014

Andri Stadler zeigt eine voll­ständig neue Serie von Bildern, welche im Stu­dio in direk­ter Ein­wirkung auf den Bild­sen­sor ent­standen sind.

Objek­tivlose Fotografien, die nicht den drei­di­men­sion­alen Raum darstellen, son­dern nur die Schat­ten fes­thal­ten, welche auf die Bildebene fallen. more



Bild (Ausschnitt): Barbara Davi,
Nebel auf dem Canyon-Rand, 2010,
Scherenschnitt-Collage, 56 x 33 cm

LINIEN
Wo das Sicht­bare anfängt. Eine Ausstel­lung mit Werken von Bar­bara Davi, Carmela Gan­der, Monika Müller, Bruno Murer und Christoph Rüti­mann.
Lin­ien sind ein Grun­dele­ment des Darstel­lens, sie more



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Die zweite grosse Schau für aktuelle Mikrokunst in Luzern.
Die unjuri­erte Ausstel­lung zum Jahreswech­sel der Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie für Kunst­werke, welche durch min­i­male Platzbedürfnisse max­i­male Strahlkraft entwick­eln.
Konzen­tra­tion statt Mon­u­ment!
Beitrag zur minimale2 auf KULTURTEIL.ch

Es stellen aus: more



Raphael Egli

ANTHROPOSPHERE im Nex­tex
mit Karin Karinna Büh­ler, Raphael Egli, Huber Huber, Valentina Stieger
Gastku­ra­torin: Céline Gail­lard more



Charles Wyrsch

Charles Wyrsch (*1920 in Buochs) Gemälde bestechen durch drama­tis­che Licht­führung, welche nicht zuletzt an barocke Meis­ter erin­nert.
Wie ein Bild­hauer schält er seinen Betra­ch­tungs­ge­gen­stand aus der Dunkel­heit her­aus.
Die Einze­lausstel­lung in der Pro­duzen­ten­ga­lerie zeigt wenige Ölbilder und eine bre­ite Auswahl Pastel­lze­ich­nun­gen, Stu­dien des sel­ben Totenkopfs, dieser eines/einer Ver­wandten, den er vor Jahren auf dem Fried­hof von Buochs gebor­gen hat. more



Karin Lustenberger, Digits 1-10, 2014

sys­temge­bun­dene Blick­rich­tun­gen
von Karin Lustenberger

Die Multimedia-Künstlerin Karin Lus­ten­berger pro­jiziert in ihrer aktuellen Ausstel­lung in der Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie reflek­tierend und bewegt Lin­ien in den Raum. Abläufe, Ver­läufe, Unsinn und Logik. Bewegte Achsen und Blick­winkel wer­den so zur gezeigten Essenz skur­riler und konkreter Betra­ch­tungssys­teme. Come and see!

Mehr Infos über die Kün­st­lerin: www.karinlustenberger.ch



Motiv Einladungskarte stockwerk, Benzeholz

stock­w­erk
Chris­t­ian Herter und Diana See­holzer
Ben­ze­holz, Raum für zeit­genös­sis­che Kunst Meggen more



Einladungskarte Atelier Alexander

Thierry Per­ri­ard
Malerei und Objekte

Vernissage: Sa, 4. Okt, 16 — 18.30 Uhr more



Motiv Einladungskarte The artist as producer 2 - curated by Whatspace

Die aktuellen Pro­duk­tions­be­din­gun­gen von Kunst in den Zeiten der Wirtschaft­skrise. more



Garten(Kyoto)

Raphael Egli, Michelle Kohler / Timo Müller, San­dra Senn
Ausstel­lung:
13.9. – 12.10.2014
Vernissage:
Fr 12.9., 1830 Uhr:
Werkge­spräch zur Ausstel­lung mit Sarah Zürcher, Direk­torin Museum Lang­matt:
So 12.10., 17 Uhr



Einladungskarte loop-the-loop

Lec­ture & Mate­ri­als im Rah­men der Ausstel­lung U N I V E R S E   U N I T E D
Sam­stag 9. August, 14 Uhr (Finis­sage 12–17 Uhr)
k25, Keller­strasse 25, Luzern



Evidence of the material world #5, 2014

Unter dem Titel “Words from Obit­u­ar­ies” präsen­tiert Dianna Frid in zwei Serien ihre von poet­is­chen Textfrag­menten durch­set­zten Werke, in denen das Weben mit Sprache und das Weben mit Faden eine sinnlich-geistige Verbindung einge­hen. more



Christian Herter

Plat­forms Project ist eine Par­al­lelver­anstal­tung zur Art-Athina Hauptmesse (eröffnet 1993).
Beide sind in der sel­ben Räum­lichkeit, dem Olympia-Teakwondo-Stadion von 2004 im Paleo Faliro Quartier unterge­bracht.
Zum Wort­stamm zurück gebracht zeigt Chris­t­ian Herter seine neue, 45-teilige Serie „Anal­pha­bet“, eine Zeichen­reihe gebildet aus Col­la­gen, um den unaus­prech­lichen Aus­druck zu ver­lei­hen. Dem gegenüber ist Jeroen Geels „Bild­mar­mor“, nach zeitgenössisch-künstlerischen Aspek­ten gestal­tete, mas­sive Stuck­mar­mor­plat­ten – welche den pan­telis­chen Mar­mor des Parthenons wahrlich alt ausse­hen lassen.



André Schuler: Fall, 2013

In seiner ersten Einze­lausstel­lung in der Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie gibt André Schuler Ein­blick in sein aktuelles, skulp­turales Schaf­fen. Seine Werke sind durch materielle wie ästhetis­che Reduk­tion bes­timmt. So führt er kom­plexe Sachver­halte zu min­i­malen Gesten über, so dass diese zu räum­lichen ikono­graphis­chen Zeichen zuvor unbekan­nter Aus­sage werden.



Ausstellungsansicht

Eine raum­fül­lende Instal­la­tion zeigt neue Arbeiten ver­schieden­ster For­mate, welche sich zwis­chen ein­fachen, abstrak­ten geometrischen Raumkon­struk­tio­nen und lin­earen Noti­zen aus der Beobach­tungsnähe bewe­gen. more



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Monika Müller und André Schuler. Beide zeigen zeit­genös­sis­che Arbeiten in der kom­m­menden Samm­lungsausstel­lung des Kun­st­mu­se­ums Luzern:
Ins Offene! more



Monika Müller im Elephanthouse: Ausstellungsansicht, 2014

Monika Müller beschäftigt sich in ihren Zeich­nun­gen mit dem zen­tralen Motiv der Land­schaft. Die auf den ersten Blick real­is­tisch erscheinen­den Arbeiten sind mit fik­tiven geometrischen Ele­menten durch­setzt, die sich so nicht in der Natur wiederfinden lassen. Dadurch erzeugt die Kün­st­lerin atmo­sphärische, karge Szene­r­ien, die an bes­timmte geografis­che Gegen­den oder Wolken­for­ma­tio­nen erin­nern, erzeugt darin aber eine eigen­ständige Wirk­lichkeit. more



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Dieses Jahr fährt die Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie mit Karin Lus­ten­berger und Reto Leuthold nach Schwe­den. more



Ausstellungsansicht: Luigi Archetti, Hanging Rock’n’Roll, 2011 / Andri Stadler, Blended Light, 2013/14

Ken­nen Sie das? Nur ein Blick zum Fen­ster raus – und es spricht: schon drei Monate lang Novem­ber! Etwas Graues Dif­fuses hat sich über alles gelegt, rein aus Tra­di­tion besteht die Nei­gung, dieses Etwas  “Licht” zu nen­nen und es ist, als ob auch sonst alles an Kon­tur ver­loren hat, sogar die Klänge in der Luft. Nicht bei uns! Wir treten mit der kom­menden Ausstel­lung gegen diese garstige Umwelt an. Nein, wir schliessen diese sogar von unserer Galerie aus und insze­nieren in ihr eine Zel­e­bra­tion dessen, was Licht und Schall eigentlich ver­mag.
more



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Sam­stag 18.1.2014, ab 16 Uhr
Vor­trag von Ste­fan Banz:
Mar­cel Duchamps Étant don­nés: 1° La chute d’eau, 2° Le gaz d’éclairage…, 1946–66
“Mar­cel Duchamp ver­brachte 1946 zusam­men mit einer seiner Geliebten, Mary Reynolds, fünf Wochen in der Schweiz und davon fünf Tage – vom 5. bis 9. August – am Gen­fersee. Er wohnte im Hotel Belle­vue  bei Chexbres, genau im Zen­trum des Lavaux, das heute more



Sebastian Utzni: 46 x 55 (Khalil Bey), 2013

Die Ausstel­lung zeigt eine Vielzahl der Blicke auf den nack­ten, men­schlichen Kör­per. Von Frau und Mann, auf Mann und Frau und umgekehrt, aus ungek­lärter Posi­tion und auf sich sel­ber, teil­weise ergänzt mit appa­r­a­tiver Zurüs­tung. Es stossen Werke von jun­gen wie etablierten Künstler_innen aufeinan­der, Werke aus diesem Jahr und dem let­zten Jahrhun­dert. In Zeiten der fortschre­i­t­en­den Verd­inglichung der Erotik durch Wer­bung und Unter­hal­tungsin­dus­trie, ist dies ein Rücker­oberungss­chlag des ein­st­ma­li­gen Kern­the­mas durch die Kunst!



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Buch­staben; sys­tem­a­tisch aneinan­derg­ereiht; ein fast end­loser, unaussprech­barer Wurm. Auf den ersten Blick eine ent­machtete Anord­nung von Let­tern, steckt in dieser Auflis­tung
jedoch ein Kat­a­log von poten­ziellen Möglichkeiten sinns­tif­ten­der Kom­bi­na­tio­nen. Soviel
Poten­zial in diesem Titel steckt, so viele Optio­nen bear­beiten die fünf Kün­stler der Ausstel­lung.
Sie flechten Sprachen ineinan­der, trans­formieren Bilder in Worte – in Objekte – in Orte – in Konzepte. Erzeu­gen sinnhafte Anord­nun­gen aus sinnlosen Graphis­men. Oder das Gegen­teil. more



Seeds 1-5

Labil­ität und Sta­bil­ität bes­tim­men unser Dasein. Auflö­sung und Ver­fes­ti­gung sind erlebte Her­aus­forderun­gen für uns alle. Sicher­heit droht mit Unbe­weglichkeit, hin­ter der Bewe­gungs­frei­heit lauert Chaos. Wo hal­ten sich in diesem Span­nungs­feld die Arbeiten von Chris­t­ian Herter auf? Immer wieder nah am Anfang, am Ort des Keimens (SEEDS), an der Stelle des ersten Schrittes. Hert­ers auf vielfache Weise prekäre Gestal­ten tra­gen in sich seine als Eishock­eyspieler und Skiren­n­fahrer gemachten Erfahrun­gen, die Erin­nerung an die an der Grenze zum Sturz gezo­gene Linie in Eis und Schnee.

more



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4. Rang für die Mas­terthe­sis “Verge­blichkeit und Trotz – Man­i­fest” von Clau­dia Kübler bei Top-Master 2013, einem schweizweiten Wet­tbe­werb für die besten Mas­ter­ar­beiten aller Diszi­plinen von NZZ Cam­pus und Mak­ing­Science­News.
Von den unge­fähr 70 ein­gere­ichten Arbeiten wur­den die ersten 10 mit einem Preis­geld aus­geze­ich­net. Die voll­ständige Mas­terthe­sis, beste­hend aus einem selb­stver­fassten Man­i­fest und einem wis­senschaftlichen Teil zur Ver­wen­dung des Man­i­fests in der Kunst, ist auf der Seite von Mak­ing­Science­News öffentlich zugänglich.

Fast wie Sci­ence Fic­tion
Papers



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Die Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie zu Gast bei SEILERLINHART Architek­ten.
Die tem­poräre Präsen­ta­tion bespielt Räume mit einem Arbeit­sall­tag. In der Ausstel­lung sind fol­gende Kün­stler und Kün­st­lerin­nen vertreten: Hannes Brun­ner, Jeroen Geel, Chris­t­ian Herter, Monika Müller und Lorenz Olivier Schmid.

SEILERLINHART Dipl. Architek­ten SIA BSA
Burg­er­strasse 22, 6003 Luzern

www.seilerlinhart.ch



Ausstellungsansicht: Logic if You Want / Human if You Like

 

  • Vernissage Sam­stag, 31. August 2013, 11 Uhr im Rah­men von Kun­sthoch Luzern
  • Son­ntag, 1. Sep­tem­ber 2013, HARD-CORE ses­sion: eine ver­tiefende Diskus­sion mit den Kün­stler zu der Ausstel­lung und den gezeigten Werken

Ada Avetist, Samuli Blat­ter, Anne de Boer, Eloïse Bon­neviot, Daniel Dres­sel, Hrafn­hildur Hel­gadót­tir, Sæmundur Þór Hel­ga­son, Sinae Yoo

more



Ausstellungsansicht: Monika Kiss Horváth

 

  • Vernissage: Fr. 14.6.2013, 19h, es spricht Natalia Huser
  • Fre­itag, 28. Juni 2013, 19h: Egid­ius Streiff (Vio­line): Bal­laden & Unerhörtes
  • Sa 20.7.2013, 14 – 17 Uhr, Finis­sage mit Heft zur Ausstellung

 

Noch heute steht der Aus­druck „den Rubikon über­schre­iten“ dafür, sich unwider­ru­flich auf eine riskante Hand­lung einzu­lassen. Die Meta­pher ver­weist auf Verän­derung und somit auch auf Weit­er­en­twick­lung. Unter diesem sym­bol­trächti­gen Titel nimmt Monika Kiss Horváth die Einze­lausstel­lung in der Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie zum Anlass, einen Ein­blick in ihre neueste Werk­gruppe der Farbfeld­malerei zu geben, ein Thema, das bere­its vor über 20 Jahren im Fokus ihrer kün­st­lerischen Auseinan­der­set­zung stand. more



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In der Mitte des Raumes steht ein Bot­tich, eine Harasse, ein Darli und mit­ten­drin aufgestellt ein Tep­pichk­lopfer. Abgestellt sind sie, darunter noch eine Plane, damit der hehre Kun­st­ga­le­rien­bo­den­sicher nicht ver­schmutzt wird. more



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Eine Arbeit um ihrer selbst willen gut zu machen“, das ist nach Sen­nett ein dauer­haftes men­schliches Bestreben. Die Grund­lage dafür ist ein Mate­ri­al­be­wusst­sein,
das den Handw­erker der Vor­mod­erne ausze­ich­net. Sen­nett dehnt den Begriff des Handw­erk­ers aus, indem er Schreiner, Schlosser oder Schmiede ebenso als Handw­erker würdigt wie Diri­gen­ten, Pro­gram­mierer oder Inge­nieure. more



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Raphael Eglis Gemälde entste­hen im Stu­dio auf­grund von Rezepten, Bleis­tiftze­ich­nun­gen, die er mit weni­gen Lin­ien vor dem Objekt anlegt und wörtlich mit Far­b­ver­merken vor Ort und im Ate­lier ergänzt. Raphael Eglis neue Gemälde sind grosszügig angelegt, in ihren Dimen­sio­nen wie in ihrer Motivik: meis­tens behan­delt jedes Bild nur einen ein­fachen more



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Bild­mar­mor. Gemalte Mar­morstruk­turen treten bere­its in pom­pe­janis­chen Pri­vathäusern auf, der eigentliche Stuck­mar­mor wird aber erst um 1600 etwa zeit­gle­ich in Süd­deutsch­land und Ital­ien erfun­den. Diese Meth­ode imi­tiert den Mar­mor nicht mehr nur an der Ober­fläche, son­dern durch und durch. Dabei wer­den mit Knochen­leim ange­set­zte, ver­schieden einge­färbte Gip­steige miteinan­der verknetet und danach in Scheiben geschnit­ten, zusam­menge­fügt und nach dem Aushärten geschlif­fen. Natür­lich blieb es nicht lange bei der blossen Nachah­mung von beste­hen­dem Mar­mor aus Kosten­grün­den, son­dern es wur­den fan­tastis­che, nie zuvor existierende Mar­mor­sorten more



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Chris­t­ian Herter liebt das Spiel mit ungewis­sen Gewis­sheiten. Aus schwer macht er leicht und umgekehrt: Die Klein­skulp­turen aus Pilzen, einem ange­bis­se­nen Apfel, Avo­cado, Miniat­u­rauberginen und einem verklein­erten zitierten Brancusi-Kopf überlis­ten die Schw­erkraft und geben sich als Naturkunst aus – und sind doch nicht Kun­st­natur. Die Natur täuschen sie nur vor, genauso wie sie mit ihren Anspielun­gen Bedeu­tun­gen sug­gerieren, die sie nicht ein­lösen. more



2013_Hobie_125x91cm

Reto Leuthold (*Thun 1977) stösst über­all auf Geschichten, Episo­den und Anek­doten, die er wie in einer Col­lage zusam­men­trägt, neu arrang­iert und in seine Bilder ein­webt. Das Bild­ma­te­r­ial entstammt aus tra­di­tionellen und elek­tro­n­is­chen Medien sowie aus Erleb­nis­sen des All­t­ags, die Mal als einzelne eigen­ständige Bild­par­tie, Mal als Teil des gesamten Bildes funk­tion­ieren. Der Fokus auf die reich­haltige Motivwahl in seinem Schaf­fen offen­bart das Bild­in­ter­esse more



Sprudelthek_01

Karin Lus­ten­berger erfindet für ihre Instal­la­tio­nen und Per­for­mances immer neue Strate­gien, Bilder und Klänge zu erzeu­gen und zu kom­binieren, die übliche Erwartun­gen an audio­vi­suelle Arbeiten unter­laufen, par­o­dieren oder ein­fach ignori­eren. Das behauptet nicht iro­nis­che Über­legen­heit, son­dern drückt eher fre­undliche Respek­t­losigkeit und spielerischen Humor aus. more



Edition IV/14 I WAS HERE

Den Schriftzug “I WAS HERE” kennt man von spon­tan in Stein gekratzten oder mit Filzs­tift flüchtig hinge­wor­fe­nen Verewi­gun­gen. Die aus weiss bemal­ten Dachlat­ten kon­stru­ierte und mon­tierte Schrift spiegelt sich in einem Teich. Die imma­terielle Spiegelung ist seit­en­richtig, die Holzbuch­staben seit­en­verkehrt. Die Spiegelung ver­weist auf Narziss, der sich in sein Spiegel­bild ver­liebt. Es tauchen die Fra­gen auf: Wer ist “I” und wo ist “HERE”. more



AlpineumProduzentengalerie_KatalogSupermarket

Präsen­ta­tion mit Arbeiten von Raphael Egli, Jeroen Geel und Sara Hedberg.

Dieses Jahr fuhren wir von der Pro­duzen­ten­ga­lerie Alpineum zum vierten Mal an die Stock­holmer Kun­stmesse. Zu unserer grossen Freude beka­men wir die allererste Box nach dem Hauptein­gang zugeteilt, so war uns die Aufmerk­samkeit der BesucherIn­nen gewiss. Neben unseren eige­nen bei­den Kün­stlern Jeroen Geel und Raphael Egli zeigten wir – abso­lut mit strate­gis­cher Absicht – auch das Werk der Stock­holmer Kün­st­lerin Sarah Hed­berg. more



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Während fast einer Dekade ent­standen 394 kari­erte Blät­ter, die Zeich­nun­gen von je 8 Autos
in der pla­nen Sei­t­e­nan­sicht zeigen. Jedes dieser acht steht jew­eils für eine fik­tive Marke, diedurch Ini­tialen beze­ich­net wird und welche mit den anderen in Konkur­renz steht. Von Blatt 1 an, auf welchem die Entwürfe zum ersten Mal in die flache Welt einge­treten sind und mit den anderen ver­gle­ich­bar wur­den, sind sie einer stren­gen Prü­fung unter­stellt wor­den. Auf­grund von einem Kri­te­rienkat­a­log wur­den sie bew­ertet und eingestuft.
Dieser konzep­tionellen Arbeit stellt Hubert Hof­mann in der Ausstel­lung sein malerisches
Werk ent­ge­gen. Mit­tels Pin­sel und Wasser bringt er reines Farbpig­ment auf die Träger­schicht, ohne dieses more



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Im 300. Geburt­s­jahr von Jean-Jacques Rousseau stellen wir fest, dass vorder­gründig der
wirtschaftliche Entwick­lungsmo­tor stockt. Mit der „Volonté générale“ ver­fasste der Denker
eine Vision, welche die Entwick­lung unserer west­lichen Gesellschaft befeuerte, die Entste­hung einer frei­heitlichen Demokratie wohl erst ermöglichte und somit all die Annehm­lichkeiten erzeugte, die wir heute schätzen. Nach­dem in den let­zten hun­dert­fün­fzig Jahren konkur­ri­erende Gesellschaftssys­teme von unserer
Lebens­form über­flügelt wur­den, ist heute das ver­meintliche Ende more



Ausstellungsansicht Lorenz Schmid: Anthologie – Die Wahrheit eines Som­mers

Am Wegrand, in Schut­thalden, auf Juraw­iesen, auch in Pierre Huyghes Garten für die Doc­u­menta in Kas­sel las Lorenz Schmid die Blüten auf, welche ihm in Auge sprangen.
Jedoch stellte er mit ihnen keinen Strauss für die Vase zusam­men, son­dern er presst sie, aber wiederum nicht, um an ihren Saft zu kom­men, son­dern um zwis­chen einem Glas und einem säure­freien Kar­ton neue Ansichten zu gewin­nen. Von Zeit zu Zeit liess sich ein dumpfes Knacken hören, aus den mit­tels Flügel­mut­tern more



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Desde niño pintaba como Raphael, pero me llevó toda una vida apren­der a dibu­jar como un niño. (Pablo Picasso)

Raphael Eglis Gemälde entste­hen im Stu­dio auf­grund von Rezepten, Bleis­tiftze­ich­nun­gen, die er mit weni­gen Lin­ien vor dem Objekt anlegt und wörtlich mit Far­b­ver­merken vor Ort und im Ate­lier ergänzt. Raphael Eglis neue Gemälde sind grosszügig angelegt, in ihren Dimen­sio­nen wie in ihrer Motivik: meistens more



Ausstellungsansicht Monika Müller: Ansichten

Monika Müller hat in Anlehnung an Cas­par David Friedrich 37 Rüge­nan­sichten vor Ort nach
selbst gemachten Farb­fo­tografien ange­fer­tigt. Es sind dies Abstrak­tio­nen und far­bliche Reduk­tio­nen, wobei die Umrisslinie im Gegen­satz zu Friedrich eine unter­ge­ord­nete Rolle spielt, die ger­ade Hor­i­zontlinie aber, die Friedrich sogar mit einem Lin­eal zog, bleibt bes­tim­mendes Ele­ment. Zudem kommt das Flächige, das Malerische über die Graphit­pul­ver­flächen und feine Lin­ienge­füge zum Tra­gen. more



A-GraberSteiger03

Eine ortsspez­i­fis­che Präsen­ta­tion in den Räum­lichkeiten des Architek­tur­büros. Mit aus­gewählten Werken von Raphael Egli, Monika Kiss Horváth, Hubert Hof­mann, René Oder­matt, Andri Stadler und Monika Müller in den Fluren, Chef­büros und Besprechungsräu­men.
Mit sparsamen ästhetis­chen Mit­teln, im Grunde genom­men die Reduk­tion auf Farbe, Linie und Sät­ti­gung more



Ausstellungsansicht Andri Stadler: Membran

  • Do 24. 5. 2012, 19 Uhr: Per­for­mance von Anna-Sabina Zürrer

Andri Stadler (*1971 in Aadorf, TG) kon­nte in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 das Ate­lier des Vis­arte Zen­tralschweiz in Paris beziehen. Von dieser Sta­tion aus begann er in Streifzü­gen mit allen Arten der sit­tlichen Fort­be­we­gung die Stadt zu erforschen. Dies tat er in der Nacht, wenn in der Metro­pole die alltägliche Geschäftigkeit der Men­schen nachge­lassen hat. Er kam nicht, um die aktuell­sten Trends aufzunehmen, die sich in Äusser­lichkeiten niedergeschla­gen haben, son­dern um das Nachglühen des Lebens aufzus­püren, welches die Orte belebt.

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Ausstellungsansicht: Phantasma III - M

  • Sa 21. April , 15.30 Uhr: Werkge­spräch zwis­chen Burkhard Meltzer, Kun­stkri­tiker und Kura­tor und den bei­den Künstlern.

«Phan­tasma III – M» ist eine Audio-Video-Installation und wird als Einkanal­pro­jek­tion mit zwei Laut­sprech­ern gezeigt. Die fünf exper­i­mentellen Filmepiso­den mit den Titeln FABRIKAGGLO, STADT, HOTEL und BERG wur­den alle im Raum Luzern gedreht. Haupt­darsteller ist das fik­tive Wesen «M», welches sich aus einer Stimme und einer durch eine Helmkam­era sug­gerierten, sub­jek­tiven Sicht zusammensetzt.

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Auf Tis­chen, an den Wän­den, in Map­pen und gestapelt – das grosse Ate­lier ist voll von Zeich­nun­gen, gross­for­mati­gen Werken auf Tafeln und kleinen, schnellen Skizzen auf Papier, auss­chliesslich Land­schaften, alle schwarzweiss und menschenleer.

Die Land­schaft ist seit rund sieben Jahren das zen­trale Thema more



Lorenz Schmid: Viola

Lorenz Schmid / Antholo­gie – Die Wahrheit eines Som­mers: Am Wegrand, in Schut­thalden, auf Juraw­iesen, auch in Pierre Huyghes Garten für die Doc­u­menta in Kas­sel las Lorenz Schmid die Blüten auf, welche ihm ins Auge sprangen.
Jedoch stellte er mit ihnen keinen Strauss für die Vase zusam­men, son­dern er presst sie, aber wiederum nicht, um an ihren Saft zu kom­men, son­dern more



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Eine Schubkarre, die in der eige­nen Ladung stecken bleibt, ein Fuss­ballplatz, auf dem Nadel­bäume als Mannschaft zwis­chen Forsthüt­ten als Tore ste­hen, ein Sat­telschlep­per, so lang wie der halbe Gotthard‐Basistunnel, der auf einer Unzahl von Achsen seinem eige­nen Heck im Kreis hin­ter­her­fährt, ein Nistkas­ten, dessen Flu­gloch ein Laut­sprecher aus­füllt: Was soll daran sin­nvoll sein? Nichts. Und ger­ade das ist die Kunst. Der Sinn, der more



Annas Welt

Diana See­holzer bildete sich par­al­lel zum Kun­st­studium zur Berufs– und Gletscher­pi­lotin aus. Die reale Fliegerei ist inzwis­chen in den Hin­ter­grund getreten, das Nach­denken über Bewe­gung und Raum ist geblieben. more



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Schwarze Bilder? Erst nach­dem sich das Auge an die dun­kle, spiegel­nde Fläche gewöhnt
hat, nimmt es dif­feren­ziert­ere Töne wahr, aus der Dunkel­heit kristallisieren sich Struk­turen. Andri Stadler fotografiert nachts. Halb­blind tastet der Blick über die von der Kam­era aufgeze­ich­neten Licht­spuren. An der Grenze zur Sicht­barkeit tauchen more



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Bere­its zum drit­ten Mal besucht die Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie die inter­na­tionale Kun­stmesse für von Kün­st­lerIn­nen betriebe­nen Räume in Skan­di­navien. Mit Monika Müller, die schon zum zweiten Mal hoch fuhr, reis­ten dieses Jahr auch Samuli Blat­ter und Lorenz Schmid mit. Beide sind more



Ausstellungsansicht: Äther

  • Do 12.01.2012, ab 19 Uhr:  Café Philo mit Roland Ney­er­lin, Philosoph. Gemein­sames Nach­denken über Äther
  • Finis­sage und Präsen­ta­tion der Ausstel­lungspub­lika­tion: Sam­stag, 11.02.2012, ab 14 Uhr

Äther,
„strahlen­der, blauer Him­mel; far­blose, als Narkose– Lösungsmit­tel ver­wen­dete Flüssigkeit“

Eine the­ma­tis­che Grup­pe­nausstel­lung mit über 50 Kün­st­lerIn­nen aus dem Pro­gramm und dem Umfeld der Galerie

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Ausstellungsansicht: Drawn Together

  • Artists from Lucerne and Chicago col­lab­o­rat­ing on draw­ing­based projects
  • Sa 12.11, ab 16 Uhr: Artist talk: Dianna Frid and Monika Müller
  • mit Dianna Frid/Monika Müller, Cody Hudson/Tom Fell­ner, Danny Hein/Ray Hegel­bach,  Selina Trepp/David Chieppo, Dee Clements/Raphael Egli, Jen­nifer Mannebach/Loredana Sperini

For Drawn Together twelve artists from Chicago and Switzer­land were divided into six pairs to col­lab­o­rate on drawing-based projects.  The Amer­i­can artists were asked to draw num­bers cor­re­spond­ing to the Swiss artists, thus cre­at­ing a some­what ran­dom pair­ing.  The task they were given might seem sim­ple and straight­for­ward: cre­ate draw­ings together.   more



Ausstellungsansicht Irene Bisang: Iris

Irene Bisangs (*1981, Luzern, lebt und arbeitet in Luzern) Arbeitsweise ist die der Offen­heit. Nicht das Ein­schränk­ende wird gesucht, son­dern die Fülle. Mit grosser Lust führt sie Bilder zusam­men, seien es solche in ihrem Kopf, welche sie dann zu Aquarellen wer­den lässt, oder solche aus den Print­me­dien, die sie via Ölgemälden zueinan­der führt. Daher kann es kein Zufall sein, dass sie für diese Ausstel­lung einen Titel gewählt hat, welcher trotz seiner Knap­pheit ger­adezu durch seine Bedeu­tun­gen schillert. Mit der Beze­ich­nung Iris, alt­griechisch Regen­bo­gen, kann unter anderem eine bes­timmte Frau beze­ich­net wer­den, eine Lilien­art, die griechis­che Göt­ter­botin, eine Fangschrecke, aber auch die Regen­bo­gen­haut im Auge.

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ohne Titel, 1998, Cadavre Exquis, Mischtechnik auf Papier, 30 x 21 cm

Anlässlich eines gemein­samen Aufen­thalts in Scuol Nairs, begann unter dem Namen Fury­herz eine kün­st­lerische Zusam­me­nar­beit zwis­chen Gabi Fuh­ri­mann (*1958) und Chris­t­ian Herter (*1962), die bis heute gepflegt wird.

Das Akro­nym Fury­herz, gebildet aus den Nach­na­men Fuhrimann/Herter, erin­nert mit augen­zwinkern­der Sen­ti­men­tal­ität an die Jugend­serie Fury aus den 1960ern um den gle­ich­nami­gen Rap­pen­hengst. more



Animal Studies 1

In Koop­er­a­tion mit der Neue Galerie präsen­tiert die Alpineum Pro­duzen­ten­ga­lerie Luzern eine Einze­lausstel­lung der aus­tralis­chen Kün­st­lerin Linda Tegg (*1979). Gezeigt wird eine Auswahl an neuen Video– und Fotoar­beiten, die sich durch eine forschende, doku­men­tierende Hal­tung ausze­ich­nen und sich unter dem Begriff der ‚Ani­mal Stud­ies’ zusam­men­fassen lassen. more



Detail aus Minimale

  • 248 Teil­nehmerIn­nen aus 55 Städten, 8 Län­dern und 3 Kontinenten
  • Finis­sage mit ital­ienis­cher Musik ab Schallplatte von Raphael Egli, Sa 16.01. 2010, 19 Uhr

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